Christin Stepanski
Zur Person
Ich wurde am 18. September 1984 in Wolfen geboren.
Aufgewachsen bin ich in Neubrandenburg. Dort habe ich sowohl die Grundschule als auch das Gymnasium besucht.
Direkt im Anschluss an mein Abitur habe ich im Jahr 2004 mein Studium im Fach Diplom-Meteorologie in Leipzig aufgenommen. Nach erfolgreichem Bestehen des Vordiploms wechselte ich den Studienort und studierte von da an in Kiel.
Im Jahre 2008 habe ich mein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science beendet.
Während meiner Schulzeit lernte ich meinen jetzigen Mann kennen, mit dem ich seit Dezember 2006 verheiratet bin. Im Juni 2007 erblickte unser Sohn Luca das Licht der Welt.
Seit Ende 2008 lebe ich nun in Niederelvenich und arbeite als Programmiererin im öffentlichen Dienst.
Politisch aktiv bin ich seit Sommer 2009. Seit August 2010 bin ich festes Mitglied des Ausschusses für Schulen und Kultur der Stadt Zülpich.
Politische Ziele
Politik bedeutet für mich Verantwortung zu übernehmen.
Dabei ist es für mich besonders wichtig, dass die politische Arbeit in der Kommunalpolitik nicht durch ideologisch festgelegte Parteiprogramme geprägt wird, sondern das im Sinne der Bürger gehandelt wird.
Gerade im Hinblick darauf, dass es für Kommunen immer schwerer wird, einen konsolidierten Haushalt aufzuweisen, sollte mit Bedacht darauf hingearbeitet werden, dass die Lebensqualität der Bürger nicht darunter leidet.
Lebensqualität wird vor allem durch Familienfreundlichkeit und Gleichberechtigung gefördert.
So stehe ich dafür, dass Zülpich gerade im Bereich der Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche mehr tun muss. Ebenso muss Familien eine langfristige Planbarkeit gegeben werden. Auch kulturelle und soziale Angebote stehen hierbei im Vordergrund.
Lebensqualität kann aber ebenso durch eine nachhaltige Stadtentwicklung geschaffen werden. So werde ich mich dafür einsetzen, dass vor allem die Kernstadt attraktiver wird und zu einem Shoppingbummel einlädt.
Desweiteren werde ich mich für die Steigerung der Lebensqualität durch politische Teilhabe und bürgernahe Verwaltung einsetzen.




