Polizeipräsenz in Zülpich - Welche Partei stellt den NRW-Innenminister?
Das in Zülpich ein Pizza-Taxi manchmal schneller am Tatort wäre als eine alarmierte Polizeistreife, ist seit vielen Jahren ein Ärgernis für uns Zülpicher. Diese Problematik ist uns aktuell durch wiederholte Einbrüche und einen Raubüberfall auf eine Tankstelle ins Bewusstsein gerückt worden. Verstärkter Vandalismus, Pöbeleien u.ä. verschlechtern das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zunehmend.
"Dagegen muss etwas unternommen werden", findet nun auch die FDP Zülpich. Sie bedient sich hierbei einer Naivität, die mit ihrer zunehmenden Regierungsverantwortung in den letzten Jahren nicht vereinbar ist.
Die liberalen Pöstchenjäger haben sich vor gut 5 Jahren nämlich ein Amt gesichert, mit dem sie gegen die Austrocknung der Polizeidienststellen in NRW etwas hätten unternehmen können. So bekleidet der Euskirchener FDP-Mann Dr. Ingo Wolf seit dem Jahr 2005 das Amt des NRW-Innenministers. Anstatt jedoch Verbesserungen herzustellen, hat er den gnadenlosen Sparkurs in der inneren Sicherheit fortgesetzt und noch verschärft. Deshalb steht er völlig zu Recht in der Dauerkritik von Polizeigewerkschaften. 
Anstatt also Anfragen zu stellen oder die Kreispolizeibehörde zu einer Ratssitzung abzukommandieren, wie es FDP-Fraktionsvorsitzender Teichmann nun gemacht hat, sollten die Zülpicher Liberalen ihren nach eigenen Angaben kurzen Draht nach Düsseldorf zum Wohle der Zülpicher Bürgerinnen und Bürger nutzen! Handeln Sie jetzt!



